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Die Historie von der Stadthalle Gotha

Die Stadthalle Gotha gilt als Gründungsstätte des Deutschen Schützenbundes (1861). Sie wurde 1824 als Schießhaus erbaut und gehört mit ihrer historischen Bausubstanz zu den ältesten Konzert- und Festhallen Deutschlands.

Aufgrund ihrer hervorragenden Akustik wurde sie in der Vergangenheit auch für Tonaufnahmen genutzt. Heute finden in ihr Konzerte, Unterhaltung und Shows, Vorträge und Tagungen, Empfänge und Bälle statt.

Das Haus mit großem Saal, kleinem Saal, Foyer und Bar bietet je nach Nutzungs- und Bestuhlungsvariante bis zu 1.100 Besuchern Platz. Der angegliederte Gastronomiebereich steht den Gästen bei Veranstaltungen zur Verfügung.

Die Stadthalle steht unter Denkmalschutz und bietet für Veranstaltungen der verschiedensten Genres ein traditionsreiches Ambiente.

Parkmöglichkeiten sind auf dem Stadthallenplatz ausreichend vorhanden.